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WAS IST DIGITAL SIGNAGE?

"Digital Signage" beschreibt digitale Anzeige-Lösungen zur direkten Kommunikation mit einer klar definierten Zielgruppe im öffentlichen Raum. Hinter diesem Konzept verbirgt sich die Idee für Unternehmen, Werbeinhalte oder generell Informationen
schnell und ohne viel Aufwand an verschiedenen örtlich voneinander getrennten Displays gleichzeitig anzuzeigen, um dort zu informieren, zu unterhalten oder zu werben.

Dabei wird in zwei grundsätzliche Bereiche unterteilt: Zum einen in die Kundenansprache im Verkaufsraum (Point of Sale, kurz POS), etwa durch Bildschirme an Kassen, die auf Sonderaktionen und Preisangebote hinweisen, oder Displays, auf welchen die Funktion bestimmter Produkte genauer erklärt wird. Hier sollen also in besonderem der Abverkauf und zusätzliche Verkäufe gesteigert, die Markenbindung insgesamt gestärkt und oder neue Kunden gewonnen werden.

Auf der anderen Seite gibt es über "Digital Signage" die Möglichkeit mit einer Zielgruppe an Plätzen in Kommunikation zu treten, die nicht direkt mit einer geschäftlichen Situation verbunden sind. Hierbei spricht man von "Point of Interest", kurz POI. Hierzu zählen unter anderem Displays an Bahnhöfen oder Flughäfen, auf denen wartende Passagiere abwechselnd Nachrichten, Wetter und Werbebotschaften angezeigt bekommen. Hier steht also die Information für die Zielgruppe im Vordergrund.

Eine weitere Variante der Unterscheidung ist die nach der Rezeption: z.B. die Passagesituation, etwa ein Monitor an einer Rolltreppe, dessen gezeigte Inhalte die Kunden sozusagen beim Vorbeifahren aufnehmen, oder die Wartesituation, z.B. an einer Haltestelle oder im Wartezimmer einer Arztpraxis.

EINIGE VORTEILE VON DIGITAL SIGNAGE

1. Schneller Wechsel von Inhalten (Content) möglich
2.
Zielgerichtete Kundenansprache
3. Erschließen neuer Kunden und Kundengruppen
4. Lokale Flexibilität

5. Sehr hohe Akzeptanz auf Kundenseite
6. Modernes Erscheinungsbild
7. Geringer Aufwand
8. Kostenvorteile

WANN IST DIGITAL SIGNAGE SINNVOLL?

Die Grundlage einer Entscheidung für den Einsatz von Digital Signage, ist neben der generellen Frage, ob in einer bestimmten Situation Informationen überhaupt sinnvoll sind, darüber hinaus insbesondere die in dieser Situation vorhandenen Marketing-
potenziale.

Dazu gehören in erster Linie auch dort vorliegenden Faktoren Verweildauer (Wartezeit) und Publikumsfrequenz. So ist die Akzeptanz für eine Werbebotschaft, und damit die Aufnahmebereitschaft für eben diese, während einer Wartezeit, beispielsweise im Kassenbereich oder an einer U-Bahn-Station, signifikant höher als in der Passage-Situation, in der sich Kunden nur an den Displays vorbei bewegen. Auch ist natürlich die Zielgruppe von Bedeutung, die Nutzungssituation und das Verkaufspotential der beworbenen Produkte oder Dienstleistungen.

Zu den vielversprechendsten Einsatzsituationen von Digital Signage zählt nach wie vor der Einzelhandel (oder Handel im Allgemeinen), da die Mehrzahl der Kunden ihre Kaufentscheidung direkt am Point of Sale trifft, wo sie von Werbeaussagen besonders stark beeinflusst werden kann. Daneben gibt es allerdings noch eine Vielzahl weiterer Anwendungsszenarien, die nicht nur vom Marketing her getrieben sind.

SOFT- UND HARDWARE-LÖSUNGEN FÜR DIE DIGITALE DARSTELLUNG VON INFORMATIONEN

Die Software-Komplettlösung für Digital Signage

easescreen ist eine intuitiv zu bedienende, modulare Digital Signage Software, die es ermöglicht, verschiedenste Inhalte auf beliebig vielen Displays anzuzeigen und zu verwalten. Es werden nahezu alle Bild-, Video und Präsentationsformate nativ unterstützt, eine zeitaufwendige, teilweise auch qualitätsreduzierende Konvertierung entfällt.

Ein Content Management System, Protokoll- und Meldesystem und Hardwarekompatibilität sind selbstverständlich enthalten.

Durch die freie Skalierbarkeit passt sich die Windows basierende Software Ihren Anforderungen an. Egal ob Sie eine „Einzelplatzlösung“ für Ihren Verkaufsraum benötigen oder ein globales Netzwerk mit Werbeinhalten versorgen müssen, easescreen ist die richtige Wahl.

Dabei ist die Software so flexibel gestaltet, dass Inhalte über verschiedenste Wege eingepflegt werden können (per Redaktionssoftware über Netzwerk, lokal per Datenträger, Netzlaufwerk, FTP oder über das in easescreen integrierte Webinterface des Wiedergabegerätes).

Die Bildung beliebiger Clientgruppen ermöglicht die effiziente Verwaltung von Systemen mehrerer Anzeigen, lediglich zur Aktualisierung der Anzeigeparameter ist eine Netzwerkverbindung zwischen Manager und Client erforderlich.

Darüber hinaus können aber auch alle Softwarebausteine wie Interaktivität, Datenbankanbindungen, VoIP, TV, PDF, etc. individuell zusammengestellt werden und machen easescreen zu einer der flexibelsten Lösungen am Markt.

easescreen-Versionen

Es stehen drei Standardpakete zur Verfügung:

  • Easescreen Basic
  • Easescreen Standard
  • Easescreen Premium

Weiterhin verfügbar:

  • Lizendongle
  • Vorkonfigurierter Player-PC
  • Software Asurance
  • Easescreen zertifizierter TV-Empfänger

Features und Funktionen

  • Präsentationsabläufe lassen sich in einer übersichtlichen Kalender-Ansicht (Outlook-ähnlich) verwalten. Präsentations-Ereignisse werden hier definiert und zeitlich eingeteilt.
  • Benutzer- und Zugriffsrechteverwaltung
  • Wiederkehrende (tage-/wochenweise) oder einmalige Ereignisse können Sie im Voraus definieren
  • Umfangreiche Archiv-Funktion
  • Dynamisch generierte Inhalte aus Datenbanken wie News-Ticker, Wetter etc. lassen sich einbetten.
  • Direktes Einbinden von esign Raumbuchungsinformationen für Door-, Floor- und Foyersigns
  • Vorlagen-Ereignisse ermöglichen es, mit einem Editor (z. B. Word) komplexe Seiten zu erstellen, die mit Hilfe von „Platzhaltern“ direkt in easescreen mit den richtigen Inhalten ergänzt werden.
  • Einstellbare Transparenzen zwischen allen Ebenen und allen Dateitypen und Nutzung der 3D-Funktion Ihrer Grafikkarte (Direct X 9)
  • Ablaufpläne und Mediendateien liegen auf Grund der Push-Architektur redundant vor – was eine größtmögliche Sicherheit bietet.
  • Überwachung der Clients per Netzwerk (Web-Browser) und SNMP, mit Überwachung des Ausgabegerätes (Projektor, Monitor).
  • Viele Möglichkeiten für Interaktivität, z. B. über Taster, Touchscreen

Anzeige- & Dateiformate

  • Bilder (alle gängigen Formate)
  • Filme (alle gängigen Formate)
  • Text- Newsticker
  • Powerpoint (PPT 2010)
  • DVD-Wiedergabe am Client
  • PDF
  • Adobe Flash (bis 10.2)
  • HTML-Webarchiv
  • externe Eingänge der Anzeigegeräte
  • Templates
  • Webseiten (aktuellste IE Version)
  • Streaming
  • Apple QuickTime
  • RSS-Ticker
  • Remote Source
  • TV (analog, DVB-T, DVB-S/S2, IP-TV)
  • Inhalte aus Datenbanken und externen Datenquellen/Zusatzgeräten

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